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Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Resilienz der Böden wird gesteigert
Der regenerative Ackerbau steigert die Resilienz von Böden im Klimawandel. Das hat das Forschungsprojekt "AKHWA" unter Leitung der Universität Kassel gezeigt. Erreicht wurde eine Erhöhung des Kohlenstoffgehalts in den oberen Bodenschichten. Dadurch wird dieser widerstandsfähiger gegen extreme Wetterbedingungen. Das Projekt wird nun mit etwa 2,5 Mio. Euro für weitere vier Jahre gefördert.
Laut einem Forschungsprojekt sind regenerative Ackerbaustrategien geeignete, um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen.
Der regenerative Ackerbau, also eine reduzierte Bearbeitung und eine dauerhafte Bedeckung des Bodens, fördert die Resilienz von Böden im Klimawandel. Dieses zentrale Ergebnis hat die erste Phase des Projekts "Anpassung an den Klimawandel in Hessen - Erhöhung der Wasserretention des Bodens durch regenerative Ackerbaustrategien" (AKHWA) gebracht, das seit Sommer 2020 unter Leitung der Universität Kassel durchgeführt wurde. Nach Angaben der Forschenden konnte der Kohlenstoffgehalt in den oberen 100 Zentimetern des Bodens durch eine reduzierte Bodenbearbeitung und Kompostgaben um bis zu 27% erhöht werden. Dadurch sei der Boden besser in der Lage, Nährstoffe und Wasser zu speichern und zu halten. Starkregen könne besser aufgenommen werden, und der Boden trockne nicht so schnell aus.
Zudem konnte das Forschungsteam nachweisen, dass eine Mulchdecke den Boden deutlich kühlen und Wasser speichern kann. Solche positiven Wirkungen der regenerativen Landwirtschaft steigerten die Resilienz des Bodens und der Bodenstruktur gegenüber extremen Wetterbedingungen. Zugleich zeigten erste Ergebnisse des Forschungsprojekts trotz der erhöhten Kohlenstoff- und Nährstoffgehalte der Böden bisher keine Erhöhung der Treibhausgasemissionen.
Nach diesen ersten positiven Erkenntnissen bleiben laut Uni Kassel jedoch wichtige Fragen offen. Deshalb geht das Projekt nun in eine vierjährige Verlängerung, die mit etwa 2,5 Mio. Euro gefördert wird. In dieser Zeit wollen die Beteiligten unter anderem die Kosten- und Leistungsdaten aus den landwirtschaftlichen Betrieben ermitteln und den Ökosystemleistungen gegenüberstellen. In einer Erweiterung des Projekts werden außerdem mögliche Auswirkungen des regenerativen Ackerbaus auf Landschaftsebene in Hessen modelliert.
Neben dem Fachgebiet Ökologischer Pflanzenschutz beteiligen sich an der Uni Kassel die Fachgebiete Bodenkunde und Betriebswirtschaft an dem Projekt, ebenso wie Partner der Universität Gießen, der Hochschule Geisenheim und des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen (LLH). AKHWA ist daher auch von hoher Relevanz für die Hessische Argrarforschungsallianz (HFA). Das Projekt dient außerdem als eine Vorstufe in der Vorbereitung eines Innovationszentrums für Agrarsystemtransformation (IAT) mit der Universität Gießen und der Hochschule Geisenheim. In den letzten vier Jahren wurde es vom Land Hessen im Rahmen des Integrierten Klimaschutzplans 2025 bereits mit 1,7 Mio. Euro gefördert. AgE
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Resilienz der Böden wird gesteigert
Der regenerative Ackerbau steigert die Resilienz von Böden im Klimawandel. Das hat das Forschungsprojekt "AKHWA" unter Leitung der Universität Kassel gezeigt. Erreicht wurde eine Erhöhung des Kohlenstoffgehalts in den oberen Bodenschichten. Dadurch wird dieser widerstandsfähiger gegen extreme Wetterbedingungen. Das Projekt wird nun mit etwa 2,5 Mio. Euro für weitere vier Jahre gefördert.
Laut einem Forschungsprojekt sind regenerative Ackerbaustrategien geeignete, um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen.
Der regenerative Ackerbau, also eine reduzierte Bearbeitung und eine dauerhafte Bedeckung des Bodens, fördert die Resilienz von Böden im Klimawandel. Dieses zentrale Ergebnis hat die erste Phase des Projekts "Anpassung an den Klimawandel in Hessen - Erhöhung der Wasserretention des Bodens durch regenerative Ackerbaustrategien" (AKHWA) gebracht, das seit Sommer 2020 unter Leitung der Universität Kassel durchgeführt wurde. Nach Angaben der Forschenden konnte der Kohlenstoffgehalt in den oberen 100 Zentimetern des Bodens durch eine reduzierte Bodenbearbeitung und Kompostgaben um bis zu 27% erhöht werden. Dadurch sei der Boden besser in der Lage, Nährstoffe und Wasser zu speichern und zu halten. Starkregen könne besser aufgenommen werden, und der Boden trockne nicht so schnell aus.
Zudem konnte das Forschungsteam nachweisen, dass eine Mulchdecke den Boden deutlich kühlen und Wasser speichern kann. Solche positiven Wirkungen der regenerativen Landwirtschaft steigerten die Resilienz des Bodens und der Bodenstruktur gegenüber extremen Wetterbedingungen. Zugleich zeigten erste Ergebnisse des Forschungsprojekts trotz der erhöhten Kohlenstoff- und Nährstoffgehalte der Böden bisher keine Erhöhung der Treibhausgasemissionen.
Nach diesen ersten positiven Erkenntnissen bleiben laut Uni Kassel jedoch wichtige Fragen offen. Deshalb geht das Projekt nun in eine vierjährige Verlängerung, die mit etwa 2,5 Mio. Euro gefördert wird. In dieser Zeit wollen die Beteiligten unter anderem die Kosten- und Leistungsdaten aus den landwirtschaftlichen Betrieben ermitteln und den Ökosystemleistungen gegenüberstellen. In einer Erweiterung des Projekts werden außerdem mögliche Auswirkungen des regenerativen Ackerbaus auf Landschaftsebene in Hessen modelliert.
Neben dem Fachgebiet Ökologischer Pflanzenschutz beteiligen sich an der Uni Kassel die Fachgebiete Bodenkunde und Betriebswirtschaft an dem Projekt, ebenso wie Partner der Universität Gießen, der Hochschule Geisenheim und des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen (LLH). AKHWA ist daher auch von hoher Relevanz für die Hessische Argrarforschungsallianz (HFA). Das Projekt dient außerdem als eine Vorstufe in der Vorbereitung eines Innovationszentrums für Agrarsystemtransformation (IAT) mit der Universität Gießen und der Hochschule Geisenheim. In den letzten vier Jahren wurde es vom Land Hessen im Rahmen des Integrierten Klimaschutzplans 2025 bereits mit 1,7 Mio. Euro gefördert. AgE
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Resilienz der Böden wird gesteigert
Der regenerative Ackerbau steigert die Resilienz von Böden im Klimawandel. Das hat das Forschungsprojekt "AKHWA" unter Leitung der Universität Kassel gezeigt. Erreicht wurde eine Erhöhung des Kohlenstoffgehalts in den oberen Bodenschichten. Dadurch wird dieser widerstandsfähiger gegen extreme Wetterbedingungen. Das Projekt wird nun mit etwa 2,5 Mio. Euro für weitere vier Jahre gefördert.
Laut einem Forschungsprojekt sind regenerative Ackerbaustrategien geeignete, um die Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen.
Der regenerative Ackerbau, also eine reduzierte Bearbeitung und eine dauerhafte Bedeckung des Bodens, fördert die Resilienz von Böden im Klimawandel. Dieses zentrale Ergebnis hat die erste Phase des Projekts "Anpassung an den Klimawandel in Hessen - Erhöhung der Wasserretention des Bodens durch regenerative Ackerbaustrategien" (AKHWA) gebracht, das seit Sommer 2020 unter Leitung der Universität Kassel durchgeführt wurde. Nach Angaben der Forschenden konnte der Kohlenstoffgehalt in den oberen 100 Zentimetern des Bodens durch eine reduzierte Bodenbearbeitung und Kompostgaben um bis zu 27% erhöht werden. Dadurch sei der Boden besser in der Lage, Nährstoffe und Wasser zu speichern und zu halten. Starkregen könne besser aufgenommen werden, und der Boden trockne nicht so schnell aus.
Zudem konnte das Forschungsteam nachweisen, dass eine Mulchdecke den Boden deutlich kühlen und Wasser speichern kann. Solche positiven Wirkungen der regenerativen Landwirtschaft steigerten die Resilienz des Bodens und der Bodenstruktur gegenüber extremen Wetterbedingungen. Zugleich zeigten erste Ergebnisse des Forschungsprojekts trotz der erhöhten Kohlenstoff- und Nährstoffgehalte der Böden bisher keine Erhöhung der Treibhausgasemissionen.
Nach diesen ersten positiven Erkenntnissen bleiben laut Uni Kassel jedoch wichtige Fragen offen. Deshalb geht das Projekt nun in eine vierjährige Verlängerung, die mit etwa 2,5 Mio. Euro gefördert wird. In dieser Zeit wollen die Beteiligten unter anderem die Kosten- und Leistungsdaten aus den landwirtschaftlichen Betrieben ermitteln und den Ökosystemleistungen gegenüberstellen. In einer Erweiterung des Projekts werden außerdem mögliche Auswirkungen des regenerativen Ackerbaus auf Landschaftsebene in Hessen modelliert.
Neben dem Fachgebiet Ökologischer Pflanzenschutz beteiligen sich an der Uni Kassel die Fachgebiete Bodenkunde und Betriebswirtschaft an dem Projekt, ebenso wie Partner der Universität Gießen, der Hochschule Geisenheim und des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen (LLH). AKHWA ist daher auch von hoher Relevanz für die Hessische Argrarforschungsallianz (HFA). Das Projekt dient außerdem als eine Vorstufe in der Vorbereitung eines Innovationszentrums für Agrarsystemtransformation (IAT) mit der Universität Gießen und der Hochschule Geisenheim. In den letzten vier Jahren wurde es vom Land Hessen im Rahmen des Integrierten Klimaschutzplans 2025 bereits mit 1,7 Mio. Euro gefördert. AgE


